Zwischen den Bäumen hängt der dicke Mond

Am Himmel die ersten Sterne. Es ist erst halb sieben. Gut, dass ich die Taschenlampe mitgenommen habe. Sonst müsste ich mich in der Dunkelheit zum Kompost tasten. Die Wiese ist nass, als hätte es gerade geregnet. Tagsüber war es warm, jetzt kühlt der Boden ab. Die Käuzchen drehen durch. Das ist ein richtiges Getöse. „Zwischen den Bäumen hängt der dicke Mond“ weiterlesen

Tagsüber beobachte ich den Himmel

Immer wieder sehe ich Kranichpaare, kleinere oder größere Gruppen von Vögeln, die über einem bestimmten Punkt zu kreisen scheinen. Früher dachte ich, sie würden nach einem Platz Ausschau halten, an dem sie landen könnten. Jetzt weiß ich, dass sie die Thermik nutzen, um ohne große Kraftanstrengung an Höhe zu gewinnen. „Tagsüber beobachte ich den Himmel“ weiterlesen

Der große schwarze Vogel auf der Wiese ist ein Rabe

Oder eine Krähe. Oder eine Rabenkrähe. Bei der Größe wäre sogar ein Kolkrabe denkbar. Hey du. Sag mal was. Ich sollte immer mein Fernglas mit in den Garten nehmen. Die schwarzen Vögel hatten früher keinen guten Ruf, man sagte ihnen nach, den Tod oder anderes Unheil anzukündigen. „Der große schwarze Vogel auf der Wiese ist ein Rabe“ weiterlesen