Manche Probleme lösen sich von selbst.

Was mit den Sachen anstellen, die der Nachbar von gegenüber mit der Bemerkung „Wenn ihr mal wieder Flohmarkt macht…“ in regelmäßigen Abständen vorbeibringt?

Das Fässchen für den Schnaps auf seinem hölzernen Gestell – Anno 1929 – und einen der hübsch-hässlichen Wandteller hatten mir Hausmann und Moppedfahrer neulich zum Empfang in mein Zimmer gestellt. „Manche Probleme lösen sich von selbst.“ weiterlesen

Der Mopedfahrer schraubt im Garten den Motor für die Klospülung auseinander.

Das stand schon lange an.  Er geht sozusagen seiner Berufung nach – er repariert. Gestern brachte ein Nachbar neben einer Ladung Holz für den Küchenofen auch noch einen defekten Lötkolben mit. Der Freund ist für sein Können über die Kiezgrenzen hinaus bekannt.  „Der Mopedfahrer schraubt im Garten den Motor für die Klospülung auseinander.“ weiterlesen

Wie habe ich eigentlich meine Bestellung formuliert?

Darauf wollte ich doch achten. Habe ich gesagt: „Zwei Croissants, bitte.“? Oder: „Ich hätte gern noch zwei Aprikosen-Buchteln.“

Heute Morgen las ich auf dem Blog von Jules van der Ley von Leuten, die auf dem Markt ihren Kaufwunsch mit „ich bekomme“ einleiten, während der Autor der Geschichte eher die Floskel „ich hätte gern“ benutzt. „Wie habe ich eigentlich meine Bestellung formuliert?“ weiterlesen

Die Geräusche kamen von den ausgelegten Planen im Nachbargarten.

Ich hatte natürlich sofort die drei Füchse im Verdacht, die dort Fangen, Spring-auf-mich-rauf oder sonst was spielen. Aber nein. Es war der Wind, das himmlische Kind. Morgens um fünf. Um halb sechs habe ich das Bett verlassen. Was soll’s. Immerhin schlafe ich ab zehn Uhr durch. Keine Episoden um zwei oder drei. „Die Geräusche kamen von den ausgelegten Planen im Nachbargarten.“ weiterlesen