Die Kraniche rufen mir etwas hinterher

Wie bitte? Ich habe euch nicht verstanden. Noch ein Trompetenstoß. Viel Glück? Danke. Kann ich gebrauchen. Will sich vielleicht noch jemand anschließen?

Die Stare sammeln sich schnell, eine kleine Formation für dich, im Waldstück nicken mir die Bäume aufmunternd zu. Ich nehme, was ich kriegen kann. Bevor ich vor Müdigkeit womöglich vom Rad falle.

Es kommt mir vor, als hätte ich nicht geschlafen. Andererseits hatte ich wirre Träume, in denen es um 33 Tropfen, 12 Kügelchen ging. Wer träumt, der schläft doch wohl.

Am Bahnhof habe ich noch Zeit für einen Kaffee bei Armster. Wie letzte Woche nehme ich ein Stück Mandarine-Schmand dazu. Diesmal esse ich nicht nur den Belag. In einer Woche habe ich gelernt, auch mit unten „ohne“ alles wegzumümmeln. Weichen Kuchen. Weiches Brot ohne Rinde. Kleine Stücke. (Keto? Mir so was von egal.)

Damit ist erstmal Schluss. In zwei Stunden schneidet mir der Doc den gut verheilten Unterkiefer wieder auf und schleift die Kanten ab. Falls ich bis dahin vor Entsetzen nicht in Ohnmacht gefallen bin. Das muss dann wirklich die letzte OP gewesen sein.

Sonst was?

Überlege ich mir noch.

2 Gedanken zu „Die Kraniche rufen mir etwas hinterher“

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