Dörfer mit Häusern in unterschiedlichen Stadien des Verfalls neben hübsch hässlichen Neubauten. Ein Restpostenmarkt, der bessere Zeiten gesehen hat. Ihm gegenüber wird man „Satt und glücklich“.
In den Vorgärten Osterschmuck an Bäumen und Sträuchern, gelegentlich stehen auch große Papp-Osterhasen herum. Auftretende Menschen wirken geschäftig. Männer in Unterhemden schieben Schubkarren.
Es ist so laut im Bus, da wären Gespräche nur mit Anstrengung und Mühe möglich. Kein Wunder, dass der Hausmann schläft. Der muss nur die Augen schließen, und zack. Ich hoffe, er fällt in einer Kurve nicht vom Sitz. Allerdings hat er dies ausgeschlossen. Er doch nicht.
Noch drei Kilometer bis Neustadt. Wo unsere Räder hoffentlich noch auf uns warten. Unten mittig grummelt es ein wenig im Unterkiefer. Sonst gibt es gerade nüscht zu meckern.